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Ortsvorsteher äußern Wünsche

Bürgermeisterwahl in Stadtallendorf Ortsvorsteher äußern Wünsche

3 780 Wahlberechtigte leben in den fünf Stadtallendorfer Stadtteilen. Die OP fragte die Ortsvorsteher nach ihren Wünschen und Erwartungen an den künftigen Stadtallendorfer Bürgermeister.

Stadtallendorf. „Ich erwarte, dass er ein Bürgermeister für Bürger wird“, sagt Armin Naumann, Ortsvorsteher des kleinsten Stadtteils Wolferode. Ansonsten wünscht er sich wie auch die Mehrzahl der Ortsvorsteher Veränderungen bei den Öffnungszeiten und Gebühren für die Bürgerhäuser.

Weit oben auf den Wunschlisten an den künftigen Bürgermeister und die Stadtverwaltung steht in Hatzbach und Wolferode eine bessere DSL-Versorgung. „Einige Unternehmen haben schon an Abwanderung gedacht“, beklagt Naumann.

Helmut Schütz sieht für Erksdorf Bedarf für ein Neubaugebiet, ansonsten fürchtet er, dass junge Familien aus dem Dorf abwandern. Adolf Fleischhauer sieht Bedarf für einen Bürgersteig vom Kreisverkehr bis hin zu den Aussiedlerhöfen. Einig sind sich die Ortsvorsteher beim Thema Leerstände: Das sei ein Problem, das nicht vom Bürgermeister gelöst werden könne. .

von Michael Rinde

Mehr zu dein Wünschen der Ortsvorsteher und welche Vorstellungen die drei Bürgermeisterkandidaten von der Stärkung der Stadtteile haben, lesen Sie am Donnerstag in der gedruckten OP.

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