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Ostkreis Ortsbeirat mahnt Projekte an
Landkreis Ostkreis Ortsbeirat mahnt Projekte an
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17:32 07.10.2013
Der Zustand des Rüdigheimer Spielplatzes beschäftigte erneut den Ortsbeirat. Foto: Klaus Böttcher
Rüdigheim

Bevor die Wünsche für den Haushalt des nächsten Jahres angemeldet wurden, bemängelte der Ortsbeirat, dass Projekte, die für das laufende und das vorhergehende Jahr angemeldet worden seien, noch nicht abgearbeitet wurden. Als Beispiele nannte der Beirat zwei Wege und den Spielplatz. Beim Spielplatz mangele es an Reparatur und Pflege. Die Aufstiegsrampe der Rutsche sei schon kaputt, das Gebüsch rundherum nicht gepflegt und der Sandkasten zugewachsen. Das Jahr 2013 sei noch nicht um, konterte Amöneburgs Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg und ergänzte, dass es Zeitpläne gebe, nach denen gearbeitet werde. Diese Pläne könnte der Ortsbeirat auch einsehen.

Bei der Mittelanmeldung für 2014 steht der Umbau des Gemeinschaftshauses „Treffpunkt“ im Vordergrund. Dafür sollen aber ohnehin Mittel eingestellt werden (diese Zeitung berichtete). Nach dem Willen des Ortsbeirates soll der Radweg zwischen Rüdigheim und Mardorf ausgebaut werden. Ortsvorsteher Martin Bieker erklärte im Gespräch mit der OP, dass der Radweg von Mardorfer Seite her schon ordentlich sei. Jetzt müsse auch von der Rüdigheimer Seite etwas geschehen. Es gebe eine Initiative in der Stadtverordnetenversammlung zum Radwegebau (die OP berichtete). Dabei, so Richter-Plettenberg, wollen die Stadtverordneten auch Prioritäten setzen. Er nannte drei Wege, die Vorrang haben. Darunter ist auch auch der Weg von Rüdigheim nach Mardorf. Die Finanzmittel für die Radwege sollen aufgestockt werden.

Am Rande der Sitzung regte der Bürgermeister an, dass eine Teilnahme an dem Wettbewerb „Unser Dorf“ für den Ort nicht schlecht wäre. Für den Fall der Teilnahme sagte er schon jetzt die Unterstützung durch den Bauhof zu.

In einem weiteren Punkt ging es um die Geschwindigkeit, die im Ort gefahren werde. Die Niederkleiner Straße durch den Ort sei eine Kreisstraße, und da sei die Einrichtung einer Begrenzung auf 30 Stundenkilometer nicht so einfach, sagte Richter-Plettenberg. Die Stadt sammele jetzt Argumente, zum Beispiel die Feuerwehrausfahrt, das Verkehrsaufkommen und die derzeit gefahrenen Geschwindigkeiten.

von Klaus Böttcher

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