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Ohne Zufahrtsberechtigung geht beim Hessentag nichts

Anwohner Ohne Zufahrtsberechtigung geht beim Hessentag nichts

Heute endet die Antragsfrist für die Zufahrtsberechtigungen, die während des Hessentags für weite Teile der Kernstadt gelten. Nachzügler werden von der Verwaltung aber keinesfalls abgewiesen.

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Manuela Cimiotti (von links) und Susanne Görge arbeiten an den Ausweisen, während Sabine Speer einem Bürger am Telefon weiterhilft.

Quelle: Michael Rinde

Stadtallendorf. Im Büro 1.30 liegen Ausweisvordrucke in Stapeln auf dem Schreibtisch. Susanne Görge klebt Marken auf den Vordruck, Manuela Cimiotti faltet Ausdrucke, während Ordnungspolizistin Sabine Speer einem Anrufer erklärt, warum diese Zufahrtsberechtigungen nötig sind und wie er an einen Antrag kommt.

Diese Fragen hat Sabine Speer schon ungezählte Male in den vergangenen Wochen beantwortet. Mit den Zufahrtsberechtigungen will die Stadt verhindern, dass Hessentagsbesucher die Wohngebiete zuparken. Stadtallendorf orientiert sich dabei an den einschlägigen Erfahrungen früherer Hessentagsstädte. In Homberg/Efze und Langenselbold gab es vergleichbare Regelungen.

Vor Wochen verschickte die Verwaltung die Anträge für die Zufahrtsausweise an alle Haushalte. Trotzdem gibt es immer noch viele Bürger, die nicht wissen, dass sie die Anträge stellen müssen. „Ich habe das nicht mitbekommen“, erklärte gestern Morgen eine junge Frau an der Pforte in der Stadtverwaltung.

Und was geschieht, wenn jemand vergessen hat, eine Zufahrtsberechtigung zu beantragen? „Wir nehmen weiterhin Anträge entgegen, auch noch, wenn der Hessentag schon läuft“, versichert Hubertus Müller.
Broschüren und Antragsformulare gibt es weiterhin im Rathaus. Das zuständige Büro im Raum 1.30 im Erdgeschoss ist zu den gewohnten Zeiten geöffnet.

von Michael Rinde

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