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Nur die Essensversorgung machte Sorgen

Dorferneuerung Josbach Nur die Essensversorgung machte Sorgen

Mehr als die Hälfte der auf neun Jahre festgelegten Dorferneuerung sind vorbei – Grund genug, um während eines großen Dorffests auf die geleistete Arbeit zu blicken und gemeinsam zu feiern.

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Musik – wie hier vom Gemischten Chor – war ein wichtiger Bestandteil des Festes.

Quelle: Karin Waldhüter

Josbach. Die Dorferneuerung in Josbach befindet sich im sechsten Jahr. Nachdem während der ersten beiden Jahre die Erstellung eines Dorfentwicklungskonzepts und die Planungen für die ersten Projekte im Mittelpunkt standen, wurden in den folgenden Jahren zahlreiche Projekte mit Unterstützung vieler Bürger umgesetzt. Ziel ist es, das Dorf nachhaltig für die Zukunft fit zu machen.

Mehr als zufrieden zeigte sich am Sonntagnachmittag dann auch Ortsvorsteher Michael Emmerich – zum einen freute er sich über die Dorferneuerung, zum anderen über den guten Besuch des von allen Josbacher Vereinen gemeinsam vorbereiteten Dorffests.

Nach einem Gottesdienst in der Kirche und einem gemeinsamen Mittagessen versammelten sich rund 150 Besucher zur offiziellen Eröffnung des Fests am Dorfgemeinschaftshaus. Emmerich sprach von einem „rundum gelungenen Dorffest“ und ergänzte, er habe mit einer solch großen Besucherzahl nicht gerechnet. Seine Befürchtung war, dass die gespendeten Kartoffelgerichte knapp werden könnten.

„Das ehrenamtliche Engagement, wie man es hier vorfindet, ist vorbildlich und ein positives Beispiel“, lobte Bürgermeister Manfred Barth. Er bezeichnete in diesem Zusammenhang das Dorfgemeinschaftshaus und den Friedhof als vorbildliche „Leuchtturmprojekte“ und dankte allen fleißigen Helfern für die Unterstützung.

von Karin Waldhüter

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