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Nieselregen schreckt die Kunden nicht

Blumenbasar Nieselregen schreckt die Kunden nicht

Am Ende machte der Regen der Veranstaltung ein vorzeitiges Ende: Wegen des schlechten Wetters war beim 16. Blumenbasar in Rauschenberg zwei Stunden früher Schluss.

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Die Kunden des Blumenbasars hatten die Auswahl zwischen äußerst verschiedenen Pflanzen.

Quelle: Karin Waldhüter

Rauschenberg. „Schönes für Haus und Garten“ bot der 16. Blumenbasar, zu dem der Kultur- und Verschönerungsverein eingeladen hatte, und der am Samstagmorgen vielversprechend begann.

Das historische Rathaus, der Marktplatz und die Altstadt sorgten für einen imposanten Hintergrund. 20 Aussteller hielten ein umfangreiches Angebot parat, das von Nutzpflanzen wie Tomaten-, Salat- und Gemüsepflanzen über Blütenpflanzen wie Geranien und Stauden bis hin zu Hochzeitsgestecken reichten. Marmeladen, Liköre und Dekorationsartikel zur Verschönerung des Eigenheims gab es ebenfalls zu kaufen. Zudem lud ein kleiner Flohmarkt zum Stöbern ein.

Mit Körben, Kartons oder Einkaufstaschen ausgestattet sorgten die Kunden gleich nach der Eröffnung des Marktes für ein reges Treiben. Das sanfte Nieseln, das hin und wieder einsetze, schien weder die Marktbetreiber noch die Blumenkäufer zu stören.

Am Nachmittag setzte dann allerdings starker Regen ein und viele Besucher, die gerade Kaffee und Kuchen vor Ort verzehren wollten, nahmen ihre Leckereien lieber mit nach Hause. Die Flötengruppe des Musikvereins konnte ihre Darbietungen noch zu Ende bringen, anders erging es den Kindern der Trachtentanzgruppe: Sie mussten ihren Auftritt abbrechen. Und weil sich am Himmel keine Besserung abzeichnete, wurde der Auftritt der Trachtenkapelle Wohratal abgesagt und die Veranstaltung endete etwa zwei Stunden früher als geplant.

Organisatoren freuen sich über gute Zusammenarbeit

Im Jahre 1996 hatte der Kultur- und Verschönerungsverein den ersten Blumenbasar initiiert, um zur Belebung des Ortskerns beizutragen. Inzwischen hat sich die Veranstaltung etabliert. Schriftführer Hermann Haas, der den Markt im Vorfeld organisierte, war mit dem Vormittag zufrieden. Anne Janich, die Vorsitzende des Kultur- und Verschönerungsvereins, hob besonders die gute Zusammenarbeit untereinander hervor. „Vor allem die Arbeitsteilung innerhalb des Vorstandes und die Zusammenarbeit mit den Helfern klappt vorzüglich. Auch die Bäckerinnen mit ihrem Kuchen haben zum guten Ergebnis beigetragen.“ Die Vereinsmitglieder Wolfgang Leckner und Bernd Dörbecker hatten die Organisation der Tische und Ausstellerstände übernommen, Bruni Leckner organisierte den Verkauf der gespendeten Kuchen.

von Karin Waldhüter

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