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Neustadt macht den ersten Schritt

Studie Neustadt macht den ersten Schritt

Treppenstufen an Eingängen zu öffentlichen Gebäuden, eine zu kleine Schrift auf der Homepage der Stadt oder das Fehlen eines Behindertenbeauftragten – in Neustadt lauern zahlreiche Barrieren.

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Nachdem sie ihre Studie vorgestellt hatten, posierten die Studierenden auf einer von Neustadts größten Barrieren – der Treppe zum Rathaus, bei deren Überwindung die Mitarbeiter der Stadt allerdings sehr hilfsbereit sind.

Quelle: Florian Lerchbacher

Neustadt. Studierende der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt untersuchten, was Neustadt ändern muss, um zu einer barrierefreien Gemeinde zu werden. Bürgermeister Thomas Groll betonte, dass die Umsetzung der Anregungen mindestens 15 bis 20 Jahre in Anspruch nehmen, einige seien aber auch kurzfristig realisierbar. A

nne Wippermann, die Leiterin der Behindertenhilfe des Diakoniezentrums Hephata, betonte, dass es einer der wichtigsten Schritte sei, sich der Probleme bewusst zu werden. Große Defizite sahen die Studierenden zum Beispiel bei öffentlichen Gebäuden, von denen zahlreiche nur über Stufen betretbar seien.

Schicken Sie uns Ihre Beobachtungen zu Barrieren in Ihrer Umgebung an online@op-marburg.de

von Florian Lerchbacher

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Dienstagsausgabe der OP.

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