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Musische Erziehung seit 1970

Musische Erziehung seit 1970

Am Sonntag um 10.30 Uhr findet in der Stadtkirche ein Festgottesdienst statt. Auch der Mitbegründer der Schule, der ehemalige Pfarrer Martin Goronzy, wird mitfeiern.

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Einer von unzähligen Auftritten in 40 Jahren Existenz der Evangelischen Sing- und Musikschule. Am Sonntag feiert die Schule Geburtstag. Archivfoto

Stadtallendorf. Vielfältige Klänge auf Streichinstrumenten und Akkordeon sollen die Gäste der Geburtstagsfeier eineinhalb Stunden lang begeistern. Als eine von der Kirche getragene Einrichtung ist die Sing- und Musikschule die einzige ihrer Art im Verband Deutscher Musikschulen. Außerdem ist sie eine von nur zwei Einrichtungen im gesamten Landkreis. „Bei uns steht kontinuierliche, frühmusikalische Erziehung als aktive Jugendarbeit im Vordergrund“, berichtet Kantor Hans Christian Malzahn. Knapp zwei Dutzend Lehrer unterrichten im gesamten Kreisgebiet über 200 Kinder und Jugendliche an den verschiedensten Instrumenten.

Gitarre, Blockflöte, Keyboard: Das ganze Spektrum habe die Musikschule über die Jahre abgedeckt und biete jungen und älteren Menschen gleichsam die Möglichkeit, ein Instrument ihrer Wahl zu erlernen.
Immer wieder erfreulich sei es, dass auch Erwachsene den Weg in die Beethovenstraße finden. „Viele denken sich: Hey, damals hatte ich keine Zeit, Geige zu lernen, wieso denn nicht jetzt?“. Bis vor einigen Jahren sei vor allem das Akkordeon als Objekt der musikalischen Begierde angesagt gewesen. Mittlerweile steht jedoch wieder die beliebte Gitarre oder das Klavier im Mittelpunkt des Interesses.

von Björn Wisker

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