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Mittelstädt holt Neustädter Müll ab

Müllabfuhr Mittelstädt holt Neustädter Müll ab

Das Stadtallendorfer Unternehmen Mittelstädt hat sich bei der europaweiten Ausschreibung der Müllabfuhr durchgesetzt. Die neuen Abfuhrverträge gelten für die Dauer von acht Jahren.

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Das Stadtallendorfer Unternehmen Mittelstädt hat sich bei der Ausschreibung der Abfuhrverträge für Neustadt, Stadtallendorf und Weimar durchgesetzt. Archivfoto: Richter

Neustadt. Seit zwei Jahren fährt Mittelstädt in Neustadt bereits wieder als fester Partner der Stadt den Müll ab. Nach der Ausschreibung der Abfuhrverträge ist klar, dass das Unternehmen aus Stadtallendorf das auch in den nächsten acht Jahren tun wird. Neustadt, Stadtallendorf, Weimar und Ebsdorfergrund hatten die sehr aufwändige und teure europaweite Ausschreibung gemeinsam organisiert.

Jede Kommune hat aber einzeln die Zuschläge erteilt.
Finanziell scheint sich die Ausschreibung für Neustadt gelohnt zu haben: „Aus unserer Sicht sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden“, erklärte Neustadts Bürgermeister Thomas Groll im Gespräch am Montag mit dieser Zeitung. Ob sich das positive Ausschreibungsergebnis aber auf die Gebührenhöhe in der Junker-Hansen-Stadt ab dem nächsten auswirkt, kann Groll noch nicht sagen.

Denn zum 1. Januar wird es in Neustadt mit Sicherheit Veränderungen bei der Abfallsammlung und auch bei der Gebührensatzung geben. Einen Grundsatzbeschluss des Stadtparlaments gibt es dazu bereits. Fest steht: Ab Januar wird der Restmüll in Neustadt im Drei-Wochen-Rhythmus statt bisher im Zwei-Wochen-Rhythmus abgefahren.

Als Mittelstädt Ende 2002 Neustadt und Stadtallendorf als Abfuhrbezirke verlor, hatte das Unternehmen Personal abbauen und Fahrzeuge abschaffen müssen.

von Michael Rinde

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