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Mengsberger nutzen "ihren" Weihnachtsmarkt

Feierstimmung Mengsberger nutzen "ihren" Weihnachtsmarkt

Seit rund zehn Jahren gehört auch in Mengsberg ein Weihnachtsmarkt fest zur dörflichen Tradition. Klein und fein soll er sein und vor allem die Einheimischen ansprechen - so lautet das Ziel der Veranstalter.

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Auf dem kleinen Markt unterhalb der Mengsberger Kirche gab es natürlich auch zahlreiche Dinge für die Weihnachtszeit zu kaufen.Foto: Alfons Wieber

Mengsberg. Weihnachtliche Atmosphäre genießen, bei guter Stimmung Mitmenschen treffen und vielleicht den ein oder anderen Weihnachtsartikel kaufen - dies seien die Ziele der Veranstaltung an der evangelischen Kirche, erklärte Michael Zein von „TSF Vereinigung“. Die „lose Gruppe“ Mengsberger hatte sich vor Jahren gegründet, um am Spiel ohne Grenzen teilzunehmen - inzwischen hat sie die Ausrichtung der Veranstaltung am Kirmessonntag übernommen und richtet nun auch den Weihnachtsmarkt aus.

Zehn Weihnachtsbuden wetteiferten um die Gunst des Publikums des Weihnachtsmarktes, der am frühen Samstagnachmittag begann und erst am späten Abend endete. An der einen Hälfte der Stände gab es weihnachtliche Artikel, an der anderen Bratwurst, Glühwein und andere Getränke.

Eine Konkurrenz zum gleichzeitig stattfindenden Nikolausmarkt in Neustadt solle der Mengsberger Markt keinesfalls sein, hob Zein hervor. „Es kommen auch kaum Auswärtige. Der Weihnachtsmarkt ist auf Mengsberg beschränkt“, betonte er.

Ein dickes Lob richteten die Organisatoren an die Adresse von Ortsvorsteher Karlheinz Kurz. „Wir haben den Markt zwar organisiert - aber unser Ortsvorsteher hilft uns wo er kann. Das ist ein Guter. Wenn man ihn braucht, ist er da und kniet sich voll rein“, sagte Zein.

Mit dem Weihnachtsmarkt will der TSF keinen finanziellen Gewinn erzielen. Wenn trotzdem etwas übrig bleibe, komme dies einer sozialen oder karitativen Einrichtung innerhalb des Ortes zugute, erklärte er.

von Alfons Wieber

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