Volltextsuche über das Angebot:

29 ° / 15 ° wolkig

Navigation:
Krabbelperspektive hilft beim Planen

Kinderbetreuung Krabbelperspektive hilft beim Planen

Der erste Spatenstich ist gemacht: Eine neue Kinderkrippe mit 60 U3-Betreuungsplätzen wird in den nächsten Monaten im Neubaugebiet am Kirchhainer Weg entstehen – das Soll ist damit noch immer nicht erreicht.

Voriger Artikel
Die Physiker haben sich emanzipiert
Nächster Artikel
Wie kam die Uhr in die versiegelte Dose?

Gemeinsam zum ersten Spatenstich für die neue Kinderkrippe (von rechts): Bürgermeister Manfred Vollmer, Erster Stadtrat Heinrich Reinhardt, Fachausschussvorsitzender Frank Hille, Stadtverordnetenvorsteher Hans-Georg Lang und Architekt Gerd Kaut.

Quelle: Schulz

Stadtallendorf. Derzeit wachsen auf dem Feld am Kirchhainer Weg nur Eisblumen. In den kommenden Monaten soll hier jedoch eine neue Kinderkrippe entstehen. 60 Betreuungsplätze für U3-Kinder sollen hier geschaffen, 15 Erzieher und Erzieherinnen eingestellt werden.

Im März 2013 sollen die ersten Kinder durch die Gruppenräume krabbeln können. Bürgermeister Manfred Vollmer weiß um die Dringlichkeit des Bauvorhabens: „Wir haben Nachholbedarf – die Nachfrage ist da.“ Er weiß aber auch: Selbst mit den 60 neuen Plätzen wird Stadtallendorf 2013 nicht das von der Bundesregierung vorgeschriebene Ziel erreichen, ein Drittel der zur Verfügung stehenden Betreuungsplätze für unter Dreijährige anzubieten.

Trotzdem gibt er sich zuversichtlich: „Das reicht noch nicht – aber wir sollten abwarten, wie die weitere Entwicklung ist.“Am Freitagnachmittag hieß es erst einmal anpacken. Der erste Spatenstich ist gemacht – die Bauarbeiten können beginnen. Auf einer Bruttogeschossfläche von 1000 Quadratmetern werden sechs Gruppenräume entstehen.

von Marie Lisa Schulz

Mehr lesen Sie am Samstag in der Printausgabe der OP und bereits am Freitagabend auf Ihrem iPad.

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr