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Knallhart in verschiedenen Variationen

Ragnarock Open AIr Knallhart in verschiedenen Variationen

Es muss nicht immer Wacken sein: Im nunmehr elften Jahr verwandelt sich das 430-Seelen-Örtchen Langendorf, Ortsteil der Gemeinde Wohratal im Landkreis Marburg-Biedenkopf, in ein Mekka für Metal-Fans.

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Hoffentlich wollen die nur spielen: Vader aus Polen gehören zu den Höhepunkten des Metal-Festivals in Langendorf.Foto: privat

Langendorf. Dann organisiert eine Hand voll Freiwilliger das „Ragnarock Open Air“ auf dem Sportplatz. Schon lange kein Geheimtipp mehr, kann das Festival dieses Jahr von Donnerstag, 19., bis Samstag, 21. Juli, mit so namhaften Bands wie den deutschen Power-Metallern „Powerwolf“ und den polnischen Death-Metallern von „Vader“ aufwarten.

25 Bands sind dabei

Insgesamt 25 Bands geben sich an den drei Tagen die Ehre. Weitere große Namen im Programm sind die Deathgrinder „Milking the Goatmachine“, „Demonical“ (Death Metal/Schweden), „King Chrome“ (Stoner Rock/Stuttgart), die Oldenburger von „Craving“ (Pagan Metal/Melodic Death Metal) und die Hamburger Dark-Rock-Durchstarter

von „[soon]“. Mit „Lay Down Rotten“ aus Herborn steht auch ein echter Metal-Hochkaräter aus Mittelhessen mit auf dem Programm.

Für den nötigen Lokalkolorit sorgen zahlreiche Gruppen aus Marburg und dem Umland: Mit dabei sind „Face Down Hero“ (Trash Metal), „Existence Failed“ aus Marburg und Gießen (Melodic Death Metal), „Amazing Grave“ (Brutal Death Metal), „Granator“ (Shitcore), „Saw Blade“ (Heavy Metal), „Once I saw a Ghost“ (Metalcore), „Amber“ (Postcore aus Marburg und Gießen), „Skinjob“ (Sludge/Marburg), die Gießener Schwarzmetaller „Vae Tertium“ sowie die Nachwuchsband „Haunt the City“ aus Kirchhain und dem Ebsdorfergrund (Screamo/Hardcore).

Mandowar macht Auftakt

Eröffnet wird das Festival bei der „WarmUp“-Party am Donnerstag, 19. Juli, von „Mandowar“ aus dem Lahn-Dill-Kreis: Diese verrückten Jungs spielen Metal-Klassiker auf Mandolinen und stecken sie so in ein frisches und nicht ganz ernst gemeintes Country-Gewand.

Tickets sind in Marburg erhältlich im „Clou“ in der Gisselberger Straße. Das komplette Programm gibt es unter www.roa-festival.de

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