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Kleine Unfallserie beschäftigt Großseelheimer

Großseelheim Kleine Unfallserie beschäftigt Großseelheimer

Die Polizei sieht in unangepasster Fahrweise die  alleinige Ursache für Unfälle auf der Kreisstraße 33 bei Großseelheim.

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Vorerst gilt für die Gefällstrecke der K 33 in Richtung Großseelheim eine Geschwindigkeitsbegrenzung. Diese Regelung ist jedoch nicht von Dauer.

Quelle: Matthias Mayer

Großseelheim. Am 26. und am 27. Dezember sowie am 1. Januar registrierte die Polizei Verkehrsunfälle auf der Kreisstraße 33 bei Großseelheim. Von der Polizei werden diese drei Unfälle als leicht eingestuft. Nach dem bisher letzten der Polizei bekannt gewordenen Unfall reagierten Stadtallendorfer Polizeibeamte und veranlassten bei der Straßenmeisterei Kirchhain ein kurzfristiges Tempolimit von 50 Stundenkilometern an der Serpentinenstrecke.

Doch Polizeisprecher Martin Ahlich sieht die Schuld für diese plötzliche Unfallserie allein bei den Fahrzeugführern.

Bei Großseelheimern hat die Unfallserie bei einigen Bürgern trotzdem große Besorgnis ausgelöst. Bis zu Ortsvorsteher Helmut Hofmann waren in diesen Tagen allerdings noch keine konkreten Beschwerden oder Anfragen gelangt.

Polizeisprecher Ahlich betont: „Aus unserer Sicht ist die K 33 kein Unfallbrennpunkt“.

Für den Großseelheimer Landwirt Ludwig Nau sagt die offizielle Unfallstatistik allerdings nur die halbe Wahrheit aus. Für ihn ist nicht die haarige S-Kurve in der Gefällstrecke Richtung Großseelheim der wirklich gefährliche Teil der Straße, sondern in der Gegenrichtung die Linkskurve vor der Steigung.

von Michael Rinde und Matthias Mayer

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