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Katzenquäler: Höhere Belohnung für Hinweise

Tätersuche Katzenquäler: Höhere Belohnung für Hinweise

Wut und Entsetzen bei den Lesern der Oberhessischen Presse nach den Attacken auf zwei Katzen im Ostkreis sind groß. Die in der Nacht auf Donnerstag schwer verletzte Katze wird ein Auge verlieren, da es unheilbare Schäden davongetragen hatte. Für Hinweise auf den Täter wurden 2.300 Euro ausgelobt.

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In Amöneburg wurde das Auge einer Katze mutwillig so schwer verletzt, dass das Tier das Auge verlieren wird.

Quelle: Privatfoto

Amöneburg. Ein Unbekannter hatte das Auge der Katze mit einem scharfen Gegenstand verletzt und das Tier zudem mit Tritten malträtiert. Am vergangenen Wochenende war in Schweinsberg eine Katze brutal getötet worden.

Inzwischen wurden insgesamt 2 300 Euro für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, ausgelobt: 1 000 Euro kommen von der Tierschutzorganisation Peta, 100 Euro vom ihrem Mitglied Wolfgang Penzler, 200 Euro von OP-Leserin Dorothee Lemke sowie 300 Euro von OP-Leser
Dr. Hans Duven. „Mir geht das unglaublich nah“, kommentierte der Tierfreund, der sich sogleich nach Lektüre der Berichterstattung entschloss, die ausgesetzte Belohnung zu erhöhen.

Tierschützerin Tina Bieker, die sich insbesondere mit dem Amöneburger Fall auseinandersetzt, teilte mit, dass der Tierschutzverein Alsfeld und Umgebung sowie weitere anonyme Spender ebenfalls bestimmte Beträge für Hinweise zur Verfügung stellen wollen, sodass insgesamt 2 300 Euro zusammenkommen.

Bieker informierte darüber, dass Plakate gedruckt und im Umkreis großflächig verteilt werden sollen, um die Suche nach dem Täter oder den Tätern zu intensivieren.

  • Die Polizei in Stadtallendorf nimmt Hinweise zu den beiden Fällen entgegen unter Telefon 0 64 28 / 9 30 50.

von Florian Lerchbacher

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