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Hessentagskosten in der Kritik

Bund der Steuerzahler Hessentagskosten in der Kritik

Der hessische Bund der Steuerzahler hat seine Kritik an den Hessentagskosten erneuert.

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Ulrich Fried ist seit 1994 Vorsitzender des hessischen Bundes der Steuerzahler. Er erneuert seine Forderung nach kostengünstigeren Hessentagen.

Quelle: Archivfoto

Wiesbaden. Im Interview mit dieser Zeitung weist Ulrich Fried, der Vorsitzende des Vereins, darauf hin, dass viele Kosten von der Landesregierung angeblich in unterschiedlichen Haushaltsposten versteckt werden. Da angesichts der hohen Staatsschulden alle Etatposten überprüft werden, fordert Fried das auch für die Ausgaben beim Hessentag.

Die Ausgaben des Stadtallendorfer Hessentags hat der Bund der Steuerzahler nicht überprüft. Seine Kritik richte sich gegen das grundsätzliche System der Hessentagsfinanzierung, nicht gegen die Stadt Stadtallendorf. Der Bund der Steuerzahler regt unter anderem eine Verkürzung des Landesfestes oder einen anderen Austragungsrhythmus an.

Ab dem Hessentag 2013 seien grundlegende Änderungen möglich, sagt Fried. Er wirft dem Land außerdem vor, die früheren Hessentagsstädte mit Folgekosten und Schulden alleine zu lassen.

Städte, die sich zusätzliche Schulden nicht leisten könnten, sollten sich auf das Risiko einer Hessentagsausrüstung nicht einlassen, sagt Fried.

Das Interview dazu lesen sie am Dienstag in der gedruckten OP.

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