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Fünf junge Bands entern die Bühne

Fünf junge Bands entern die Bühne

100 begeisterte Konzertbesucher erlebten in der Mehrzweckhalle in Bracht den Auftritt von talentierten jungen Musikern aus dem Landkreis und ein Sauerländer Gastspiel.

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„Toxic Jam“ bot mit seinen Cover-Versionen von „Guns’n’Roses“ eine mitreißende Bühnenshow. Die drei Marburger Musiker von „Lady from Epinal“ standen während der Rocknacht zum ersten Mal auf der Bühne.

Quelle: Landkreis

Bracht. Das Programm, dass das Kreisjugendparlament bot, war außergewöhnlich abwechslungsreich. Die fünf jungen Bands, die zum Teil das erste Mal in dieser Formation auf der Bühne standen, zeigten die ganze Vielfalt ihres Könnens.

Zum Auftakt gelang es „Black Jump“, das Publikum für sich zu begeistern. Die junge Band aus Dautphetal besteht aus zwei Musikern.

Beide sind erst 14 Jahre alt, spielen aber bereits seit 2008 zusammen. Mit Gitarre und Schlagzeug boten sie selbstkomponierten, mitreißenden Punk-Rock.

Die Band „Lady from Epinal“ stand bei der Rocknacht erstmals auf der Bühne. Die drei Marburger Musiker legten dabei ein beeindruckendes Debüt hin und wurden vom begeisterten Publikum gefeiert.

„Cosy in mind“ um die Sängerin Annika Rink animierte das Publikum zu ausgelassenen Tanzeinlagen. Sie interpretierten bekannte Rock- und Popklassiker auf ihre ganz eigene Art und sorgten damit für richtig heiße Stimmung in der kalten Winternacht. Hauptsächlich Cover-Versionen der amerikanischen Hardrock-Band „Guns N‘ Roses“ hatten „Toxic Jam“ im Gepäck. Die fünfköpfige Band und vor allem Sänger Maurice Faltinski boten eine mitreißende Bühnenshow.

Ein kleines Kontrastprogramm bot zum Schluss die Band „Spluff“ aus Meschede im Sauerland. Ihre am Hiphop orientierte Musik schlug einen weiten musikalischen Bogen und zeigte die ganze Vielfalt der  Crossover-Musik.

Nach diesem rasanten und temperamentvollen Programm waren die Initiatoren, die Abgeordneten des Kreisjugendparlaments, mehr als zufrieden. Sie freuten sich, einmal mehr jungen Bands eine Auftrittsmöglichkeit gegeben und das kulturelle Angebot in der Region bereichert zu haben.

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