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Experten beleuchten die Stadtgeschichte

Vortragsreihe Experten beleuchten die Stadtgeschichte

Die Geschichte Allendorfs und des heutigen Stadtallendorfs ist einzigartig in der gesamten Region im Hinblick auf die vergangenen 80 Jahre. Die Geschichte dieser Stadt ist vielfältig und reich an Themen, bietet spannende zeitgeschichtliche Aspekte.

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Während der Altlastensanierung umgab ein Zelt dieses Haus in der Weichselstraße. Privatfoto

Stadtallendorf. Deshalb findet in diesem November eine Vortragsreihe im Dokumentations- und Informationszentrums (DIZ) und Stadtmuseums statt, die vom Magistrat in Kooperation mit dem Heimat- und Geschichtsverein und dem Förderverein für Stadt- und Regionalgeschichte Stadtallendorfs organisiert wird.

An vier Vortragsabenden werden von verschiedenen Referenten Einblicke in die bemerkenswerte Zeitgeschichte geboten. Den Anfang macht am Donnerstag, 1. November Hans-Jürgen Wolff zum Thema: „Die Allendorfer Sprengstoffwerke, Aufbau, Funktion und Bedeutung.“ Wolff kennt die Historie der beiden Sprengstoffwerke wie kaum ein anderer, verfasste darüber unter anderem ein Buch. Fortgesetzt wird die Reihe am Donnerstag, 8. November mit einem Vortrag von Fritz Brinkmann-Frisch, dem Leiter des DIZ, über die ausländischen Arbeitskräfte in den Allendorfer Sprengstoffwerken, ihre Arbeitsbedingungen, Herkunft und Behandlung.

Der dritte Vortragsabend am Donnerstag, 15. November steht unter dem Thema „Vertriebene und Flüchtlinge: Ankunft, Aufbau, Arbeitsplätze, Firmen“ und wird gestaltet von Herbert Köller. Herbert Köller ist Vorsitzender des Heimat- und Geschichtsvereins.

In seinem Vortrag am Donnerstag, 22. November stellt Christian Weingran in einem Rückblick den Umfang und die Maßnahmen zur Sanierung der Altlasten im DAG-Gebiet vor. Weingran war Projektleiter der HIM GmbH, die die Sanierung im Landesauftrag plante und leitete.

Die Vorträge beginnen jeweils um 19.30 Uhr im Vortragsraum DIZ/Stadtmuseum am Aufbauplatz.

von Michael Rinde

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