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Elefantenballett genießt Heimvorteil

Männerballett Elefantenballett genießt Heimvorteil

Hoch das Bein – oder besser gesagt die strammen Männerwaden. Das hr-Fernsehen suchte am Sonntagabend in der Stadthalle wieder das beste Männerballett Hessens.

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Die Neustädter Fangemeinde unterstützte das Elefantenballett lautstark.

Quelle: Waldhüter

Stadtallendorf. Ob enthaarte Beinpracht unter knappen Latexröckchen, muskulöse Bauarbeiter, römische Senatoren, rockende Clowns oder mit gelockten Perücken beeindruckende Rokokotänzer, die Moderatoren Margit Sponheimer und Andreas Bursche präsentierten am Sonntagabend in der mit 550 Besuchern brechend vollen Stadthalle die zehn besten männlichen Tanzgruppen Hessens.

Diese waren im Vorfeld unter den 37 Bewerbungen ausgewählt worden. Sie stellten sich in diesem Jahr auch einem neuen Bewertungsmodus. So wurde die Sendung nicht wie im Jahr zuvor per Telefonvoting entschieden, sondern es lag in der Hand der Jury und der Trainer der Tanzgruppen, wer am Ende die begehrte Trophäe mit nach Hause nehmen konnte.

Wie im vergangenen Jahr stellten sich die Tänzer nach ihrer Darbietung zunächst dem Urteil der drei Juroren Bärbel Schäfer, Markus Schoeffl und Achim Winter. Mitgereiste Fanclubs unterstützen ihre „Männer“ zudem lautstark und heizten mit „Schlachtrufen“ die Stimmung in der Stadthalle weiter an. Eindeutigen Heimvorteil hatte das „Elefantenballett“ der Kolpingfamilie aus Neustadt, das zum ersten Mal beim Grand Prix der stammen Waden mit dabei war.

Wer den Grand Prix der Strammen Waden am Ende gewonnen hat zeigt das Hessische Fernsehen am Mittwochabend ab 22.30. Uhr

von Karin Waldhüter

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