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Einfallsreichtum ist gefragt

Kirmes Einfallsreichtum ist gefragt

Gott sei dank kein Blut, aber doch einige Tränen und eine ganze Menge Schweiß flossen am Sonntag beim "Spiel ohne Grenzen" während der Kirmes in Stausebach.

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Hochkonzentriert aber mit viel Spaß gingen die Teams in Stausebach zu Werke.Foto: Simon Opydo

Stausebach. In den vergangenen Jahren hatten sich die Stausebacher während ihrer Kirmes regelmäßig im Seifenkistenrennen gemessen. Diesmal traten Teams aus dem Ort und der Umgebung in fünf Geschicklichkeitsspielen gegeneinander an.

Trotz allen Ehrgeizes stand der Spaß im Vordergrund. Den hatten zumindest die Zuschauer, als zum Beispiel vier hüpfende Männer des Teams „die Jäger“ in einem Sack vergeblich versuchten, das Gleichgewicht zu halten. Kurz zuvor hatten sich einige Mütter in den Wettbewerb eingemischt, als ihre Sprösslinge mit der Aufgabe etwas überfordert waren: Sie griffen nicht nur ein sondern gleich zu und schleiften ihre Kinder im Sack kurzerhand über den Parcours.

Neben diesem standen Spiele wie „Klobrillenwerfen“, „Lanzenreiten“ oder „Kistenlaufen“ auf dem Programm. Dabei zeigte sich, dass in der altersoffenen Veranstaltung des Öfteren die jungen den älteren Teilnehmern einen Schritt voraus waren.

Eins ist dabei allerdings sicher: Alle Wettkämpfer gaben ihr Bestes - was auch Daniel Bromm vom Festausschuss der Kirmes zufriedenstellte, schließlich hatten die Veranstalter den mutigen Schritt weg vom Seifenkistenrennen hin zum Spiel ohne Grenzen gewagt.

von Simon Opydo

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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