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Ein Spiel ohne Grenzen mit Tradition

Kirmes in Mengsberg Ein Spiel ohne Grenzen mit Tradition

Zu den Höhepunkten der Kirmes in Mengsberg zählte auch in diesem Jahr am Sonntag das beliebte Spiel ohne Grenzen.

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Beim Spiel ohne Grenzen in Mengsberg gab es besondere Ballspiele.

Quelle: Klaus Böttcher

Mengsberg. Nach dem Festgottesdienst am Vormittag, durch den sich alles um eine Stunde verspätete, lachte am Sonntagnachmittag die Sonne zu den Gaudispielen. Die Veranstaltung „Spiel ohne Grenzen“ hat in Mengsberg eine lange Tradition. „Das sind bestimmt 20 bis 25 Jahre“, schätzt Christian Spanknebel von den „Altburschen“.

Das sind die Männer, die früher die Burschenschaft bildeten und die heutige Burschenschaft durch die Ausrichtung der Spiele unterstützen. Teilnehmer sind Mannschaften des Sportvereins, der Feuerwehr, des Jugendclubs, der Burschenschaft oder spontan gebildete Mannschaften wie die „Gönnermänner“ oder die „Jungen Wilden“.

Im Vordergrund steht das Vergnügen, dies gilt sowohl für die Teilnehmer wie für die Zuschauer, die wieder dichtgedrängt den Sportplatz säumten.

von Klaus Böttcher

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