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Ein „Krokodil“ lauert an der Amöneburg

Leserin fotografiert Täuschung Ein „Krokodil“ lauert an der Amöneburg

Hat das Ohm-Hochwasser einem gefährlichen Reptil zur Flucht verholfen? Treibt sich ein Krokodil im Rückhaltebecken herum? Das waren spontane Gedanken, die dem ein oder anderen in der OP-Redaktion beim Anblick des Fotos durch den Kopf gingen.

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Dieser Ast, der unterhalb Amöneburgs schwimmt, sieht einem Krokodil sehr ähnlich.

Quelle: Irmgard Bergmann

Kirchhain. Die Kleinseelheimerin Irmgard Bergmann hatte dieses Foto während des Einstauens des Ohmrückhaltebeckens gemacht. „Natürlich war mir gleich klar, dass es sich nicht um ein lebendiges Krokodil handelt“, sagt sie schmunzelnd. Doch die Ähnlichkeit mit einem solchen 
Tier ist schon verblüffend.

Weitere gefährliche „Tiere“ wurden während des teilweisen Füllens des Rückhaltebeckens nicht gesichtet. Was aus dem Holz-Krokodil am Ende wurde ist nicht bekannt. Möglicherweise ruht es jetzt irgendwo im wieder trockenen Gebiet des Beckens.

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