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Die „Wir-Euphorie“ ebbt nicht ab

Nach dem Hessentag Die „Wir-Euphorie“ ebbt nicht ab

Der Hessentag ist vorbei, doch die Freude über das gelungene 50. Landesfest bleibt wohl noch länger bestehen. Beim Helferfest am Montagabend war die Stimmung blendend.

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Das Fest ist um - die Euphorie ist ungebrochen.

Quelle: Nadine Weigel

Stadtallendorf. Der Jubel war ohrenbetäubend, als Bürgermeister Manfred Vollmer dem Hessentagspaar für sein Engagement dankte. „So viel Applaus wünschte ich mir manchmal“, gab Vollmer unumwunden zu. Mehr als 2.000 Helfer feierten das Hessentagspaar als ihre Helden. Als Mona-Lorena Monzien und Fabian Gies dann auch noch zu „Time of my life“ tanzten, war kein Halten mehr: Viele erhoben sich von ihren Bänken und tanzten vor der Bühne mit.

Bei der Helferfete am Montagabend war das euphorische „Wir-Gefühl“, das Stadtallendorf während des Hessentags zusammenschweißte, noch deutlich spürbar. An den Tischen saßen die Helfer in ihren orangefarbenen T-Shirts und ließen die vergangenen zehn Tage Revue passieren. „Es war toll, wir haben das sehr gern für unsere Stadt gemacht“, sagte Bernd Pfeiffer, der mit seinen Freunden während des Hessentags vor allem im Festzelt arbeitete. „Wir haben dafür gesorgt, dass keiner umkippt“, erklärte Michael Schaub, der bei so mancher Großveranstaltung gratis Wasser und das ein oder andere Mal auch Ohrenstöpsel verteilt hatte.

„Alle, die vorher gemeckert haben, Stadtallendorf könne so ein großes Fest gar nicht bewältigen, wurden eines Besseren belehrt“, betonte Thorsten Feldpausch. Alle an seinem Tisch sind sich einig, dass der Hessentag ein riesiger Imagegewinn für Stadtallendorf war.

von Nadine Weigel

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