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Der Party-Dome hat zwei Gesichter

Hessentag Der Party-Dome hat zwei Gesichter

Party pur und gut gelaunte, junge Leute auf der einen, stark alkoholisierte, aggressive Menschen auf der anderen Seite. Polizei und Rettungsdienste sprechen aber von einem "normalem und erwartetem Verlauf".

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Ein Security-Mitarbeiter kontrollierte am Eingang Ausweise und verteilte Stempel. Nur wer einen Stempel hatte, bekam Alkohol bei der Party.

Quelle: Björn Wisker

Stadtallendorf. "Jedes Jahr derselbe Mist", stöhnte Rico Wagner vom Sicherheitsdienst "Pabst Security". Was er meinte, waren die schubsenden und drängelnden Besucher, die sich bis Mitternacht ungeduldig in Richtung Festzelt drückten. Tausende warteten auf dem Vorplatz, während weitere Tausende bereits drinnen zu hämmernden Bässen feierten.

Stundenlang tanzten, sangen und feierten über 10 000 größtenteils junge Besucher. Angefeuert von Popstars wie dem US-Amerikaner Fatman Scoop oder der Britin Alexandra Burke, war das Festzelt über Stunden die bisher wohl lauteste Veranstaltung des Jubiläumshessentages.

Elektro- und Housemusik, Rap und HipHop – den jugendlichen Geschmack trafen die Diskjockeys und Live-Künstler voll. "So geil, was hier abgeht, Hessentag rockt voll", meinte der 19-jährige Murat Cengiz.

von Björn Wisker

Mehr dazu lesen Sie in der Montagsausgabe der OP.

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