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Bunt und gut besucht

Konzert Bunt und gut besucht

Mit "Best of" war das Programm des Adventskonzertes überschrieben - zu hören bekamen die Besucher dann auch nur das Beste, was Halsdorf musikalisch zu bieten hat.

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Der Gospelchor präsentierte unter anderem „I will sing of the Mercy of the Lord“.Foto: Karin Waldhüter

Halsdorf. Die Resonanz war hervorragend: Die Plätze auf den Kirchenbänken reichten nicht aus, und so mussten noch schnell Stühle in den Gängen aufgestellt werden.

Bestens hatten sich der Posaunenchor Halsdorf und seine Jungbläsergruppe, der MGV Halsdorf mit Frauenchor, der Gospelchor und Joachim Schmidt an der Orgel vorbereitet. Die Musik war mal beschwingt und heiter, mal fröhlich, mal besinnlich. Vielseitig präsentierte sich Pfarrer Matthias Weidenhagen: Er führte durch das Programm, reihte sich zwischenzeitlich bei den Sängern des Gospelchors ein und unterstützte die Jungbläser an der Trompete.

Philip Schütz, der Leiter des 17-köpfigen Posaunenchors und der mit zwölf Mitgliedern stark besetzten Jungbläsergruppe, glänzte auch an der Cajon - der Kistentrommel. Marie Lindmaier, Elena Reuter und Edith Dörr trumpften bei der gefühlvollen Filmmusik „Sa som i himmelen“ auf. Und aus Ernst­hausen war Norbert Dönges für den aufgrund einer Erkrankung fehlenden Vorsitzenden des Posaunenchors, Dieter Bubenheim, eingesprungen.

Mit dem von Schütz für Bläser überarbeiteten stimmungsvollen „Winter Wonderland“ sowie „Highland Cathedral“ spielte sich der Posaunenchor in die Herzen der Zuhörer.

Erstmals traten die Jungbläser auf: Für „Jingle Bells“ oder „In der Weihnachtsbäckerei“ gingen nicht nur beide Daumen von Philipp Schütz in die Höhe, auch die Zuhörer klatschten begeistert Beifall.

Ebenfalls weihnachtlich ließ es der MGV Halsdorf samt Frauenchor unter der Leitung von Lutz Kirscht hergehen. Fröhlich und beschwingt war der Auftritt des Gospelchores - ebenfalls unter der Leitung von Kirscht und begleitet von Magda Seibert am Piano.

Gelegenheit zum Mitsingen hatten die Besucher bei „Macht hoch die Tür“ und „Tochter Zion“. Angestimmt vom Posaunenchor und mit Orgel­begleitung gingen die Lieder besonders unter die Haut.

von Karin Waldhüter

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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