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Bundespräsident will Neustadts Narren stoppen

Neustadt Bundespräsident will Neustadts Narren stoppen

Am Samstagabend luden die Kolpingnarren aus Neustadt zum 64. Mal zum Karneval. Ein voll besetztes Haus des Karnevals bewies die ungebrochene Beliebtheit des närrischen Treibens.

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Die Garde des Neustädter Kolping-Karnevals verabschiedete sich am Samstagabend mit einem Showtanz.

Quelle: Kai Erdel

Neustadt.  Den Auftakt zu einem Abend voller Abwechslungen unter der Herrschaft von Präsident Andreas Gnau bestritt die Garde, die mit ungeheurer Präzision einen temporeichen Tanz aufführte.

Die „Hipp de Bibbs“ traten als Chinesen auf und zeigten einen exotischen Tanz aus dem „Land des Lächelns“. Den Abschluss des ersten Teils gestalteten Sebastian Henkel und Frank Bielert als die „Henkel und Larry Show“.

Die Suppen­tanten wagten sich an eine wissenschaft­liche Untersuchung zur Beliebtheit der Kirmes. Mit viel Witz wurden die unterschiedlichsten Experten zur Beliebtheitssteigerung gefragt und deren Vorschläge anschließend den Jecken zur Abstimmung vorgelegt. Das Ergebnis war ein eindeutiges Bekenntnis zur Neustädter Kirmes.

Ein Höhepunkt des Abends war das Elefanten-Ballett des mittlerweile gegen zehn Gewerbetreibende ausgetauschten Elferrats. Mit einer wilden Show gelang es den Männern, einen tänzerischen Bogen zu allen bekannten Krimisendungen zu schlagen und gleichzeitig das Narrenvolk zum Rasen zu bringen.

Den Schlussteil läuteten die „Gassejonge“ mit zahlreichen Liedern ein. 

von Kai Erdel

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