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Bürgermeister fährt mit dem Elektro-Fahrrad

Neues Dienstfahrzeug Bürgermeister fährt mit dem Elektro-Fahrrad

Mit Leichtigkeit über Berge und gegen den Wind, klimaneutral und innovativ: Das neue Dienstfahrzeug der Gemeinde, das jetzt in Betrieb genommen wurde, ist ein Fahrrad mit Elektromotor.

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Freddy Wurmbäck von „Freddy´s Zweiradshop“ aus Gilserberg-Moischeid (von links) Fachbereichsleiterin Ines Dicken und Bürgermeister Peter Hartmann bei der Übergabe des Elektro-Fahrrades. Foto: Karin Waldhüter

Wohratal. Demnächst werden Bürgermeister Peter Hartmann und die Mitglieder der Gemeindeverwaltung umweltschonend mit einem E-Fahrrad in der Gemeinde unterwegs sein. Mit dieser Idee will man zukünftig den Einsatz von Pkw einschränken. „Wir haben vor das Fahrrad innerhalb der Ortslage zu verwenden, um so auf den Einsatz eines Autos zu verzichten“, erläutert Peter Hartmann der sich vorgenommen hat in Zukunft auch den Weg zu den Bürgermeistersprechstunden, so weit es das Wetter zulässt, mit dem neuen Fahrrad zurück zu legen.

Mit dem zuschaltbaren Elektromotor bietet das geländetaugliche E-Bike, das über 27 Gänge verfügt, eine komfortable klimaneutrale Fortbewegungsmöglichkeit. Die Versorgung des Fahrrad-Elektromotors mit Energie erfolgt durch einen Akku. Das Elektrofahrrad ermöglicht eine große Reichweite und muss nach etwa 100 bis 120 Kilometer für zwei Stunden an eine Aufladestation. Dabei ist der Anschluss an jede Steckdose oder an die Ökostromtankstelle direkt vor der Gemeindeverwaltung, möglich.

Das Gefühl der Leichtigkeit, bei wenig Anstrengung fast von allein los zu radeln, erfuhr als Erste Fachbereichsleiterin Ines Dicken. „Damit ist man schnell in Hertingshausen, man denkt kaum, dass ein Motor Unterstützung bietet, weil man diesen kaum hört“, erzählt sie begeistert nach einer ersten Probefahrt.

Die Motorunterstützung ist auf 25 Stundenkilometer begrenzt. Wer schneller fahren möchte, muss entsprechend ohne Motorunterstützung kräftig in die Pedale treten. Das E-Fahrrad muss nicht mit einem Versicherungskennzeichen bestückt werden und darf auf Radwegen genutzt werden.

von Karin Waldhüter

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