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Bürger feiern und zeigen ihr Interesse

Rauschenberg Bürger feiern und zeigen ihr Interesse

Zahlreiche Rauschenberger Vereine und Initiativen gestalteten gemeinsam das Programm an der Kratz‘schen Scheune.

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Die Tanzmäuse der Trachtengruppe Rauschenberg unterhielten Besucher vor der Scheune mit Tänzen.

Quelle: Karin Waldhüter

Rauschenberg. Die Plätze, die in der Scheune zur Verfügung standen, waren am Sonntagnachmittag schnell belegt.

Vor der Scheune nutzten Besucher die aufgestellten Bänke und Stühle bei frühlingshaften Temperaturen. „Mehr als angenehm überrascht“ über die sehr gute Resonanz zeigte sich dann auch die Stadtverordnete Brigitte Klingelhöfer (SPD) die gemeinsam mit Stadtrat Axel Schmidt (CDU) federführend die Organisation des Festes übernommen hatte.

Mit Vertretern von Initiativen und Vereinen, die in die Planung eingebunden waren, entstand ein abwechslungsreiches Programm.

„Die Vereine stehen hinter dem geplanten Ausbau und wollen mit dem Fest zeigen, dass auch die Notwendigkeit für den Bau besteht“, erklärt Klingelhöfer. Dem stimmt auch Ralf Merle, der Vorsitzende der Trachtengruppe, zu. „Die Erwachsenengruppe übt zur Zeit im Saal einer Gastwirtschaft, die Kindergruppen tanzen um einen Pfosten in der alten Schule herum. Nirgends ist ein Platz für uns“, beschreibt Merle die gegenwärtige Situation.

In jedem Ortsteil gebe es ein Gemeinschaftshaus, nur in Rauschenberg nicht. „Mit unserem Kommen zeigen wir auch, dass wir die Räume brauchen“, betont Merle. „Wir fordern seit Jahren Räumlichkeiten und sind froh, dass es jetzt klappt“, ergänzt er. Schon während des Gottesdienstes, der musikalisch vom Kirchen- und Frauenchor begleitet wurde, war die Scheune mit Besuchern gefüllt.

Am frühen Nachmittag eröffnete dann der Musikverein Rauschenberg unter der Leitung von Reinhold Volland das bunte Programm. Mit Tänzen, Musik, Kultur und Leckereien vom Kuchenbuffet, 30 Kuchen hatten die Landfrauen und die Frauen vom Kirchenchor gebacken, mit Kartoffelsuppe und gebratenen Würstchen hatte das Fest auch kulinarisch einiges zu bieten.

von Karin Waldhüter

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