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Brandensteins Kandidatur ist offiziell

CDU Bürgermeisterkanditatur Brandensteins Kandidatur ist offiziell

Während der Hauptversammlung der Stadtallendorfer CDU wählten die 42 anwesenden Mitglieder Pierre Brandenstein einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten ihres Stadtverbandes.

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Nach der Wahl überreichte Stadtverbandsvorsitzende Ulrike Quirmbach einen von den anwesenden Mitgliedern signierten Fußball an den 42-Jährigen Pierre Brandenstein.

Quelle: Wieber

Stadtallendorf. Jetzt ist es offiziell: Die CDU Stadtallendorf schickt Pierre Brandenstein in den Bürgermeisterwahlkampf. Dr. Christean Wagner, Fraktionsvorsitzender der hessischen CDU, freute sich, dass die Christdemokraten in dem 42-jährigen derzeitigen Vizepräsidenten des Kasseler Landgerichts eine hervorragende Persönlichkeit ausgewählt hätten.

Als Volljurist, der auch noch einen Studienabschluss als Diplom-Finanzwirt vorweise, sei er ein ausgezeichneter Kandidat für das Amt: „Wenn man sich als Jurist auch noch mit Finanzen gut auskennt, kann das nur von Vorteil für einen Bürgermeister und die Stadt sein.“

Brandenstein, der sich bereits seit 22 Jahren unterschiedlich kommunalpolitisch für die CDU engagiert hat, erklärte seine Kandidatur mit der neuen beruflichen Herausforderung, der er sich stellen wolle: „Die vielen spannenden Themen reizen mich.“ Der 42-Jährige plant eine nachhaltige Veränderung der Haushalts- und Finanzstruktur der Stadt.

„Hohe überdurchschnittliche Steuereinnahmen einerseits und ein gleichwohl unausgeglichener Haushalt passen nicht zusammen“, sagte Brandenstein, der einen ausgeglichenen Haushalt anstrebt: „Um höhere Belastungen der Bürger zu verhindern, kann deshalb das Ziel nur sein, die Ausgaben im vertretbaren Maß zu senken.“

Die interkommunale Zusammenarbeit, besonders in der Region Herrenwald, hält er für richtig, doch gelte es zu prüfen, ob die Kosten für neue Strukturen und der Nutzen für die beteiligten Kommunen im richtigen Verhältnis zueinander stehen. Als eigentliches Sorgenkind der Stadtentwicklung nannte er das Stadtzentrum. Dort bestehe ein echter Verbesserungsbedarf.

von Alfons Wieber

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