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Blitzerfreie Zonen sollen verschwinden

Stadt Kirchhain Blitzerfreie Zonen sollen verschwinden

Formell ist der Ordnungsbehörden-Bezirk Kirchhain-Rauschenberg-Wohratal nie aufgelöst worden. Seit 2008 lässt die Stadt Kirchhain aber nur noch im eigenen Stadtgebiet blitzen.

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Eine Radaranlage der Privatfirma „Radarrent“ blitzte im Jahr 2008 Verkehrssünder auf der B 62 bei Kirchhain.

Quelle: Archivfoto: Hirsch

Ostkreis. Seit 3 Jahren setzt die Stadt Kirchhain bei Geschwindigkeitskontrollen auf die Zusammenarbeit mit dem privaten Unternehmen „Radarrent“. Seinerzeit hatte die Ohmstadt den Vertrag mit der Stadt Rauschenberg und der Gemeinde Wohratal über die Zusammenarbeit bei Verkehrsmessungen gekündigt.

Seitdem gab es in Rauschenberg und Wohratal nur noch sporadische Geschwindigkeitskontrollen. Das könnte sich nach dem Jahreswechsel ändern. Denn die 3 Kommunen haben einen Vertragsentwurf über eine neue Zusammenarbeit erarbeitet.

Sollten die entsprechenden Entscheidungen in den politischen Gremien fallen, dann käme in diesen beiden Ostkreis-Kommunen ebenfalls ein Privatunternehmen beim „Blitzen“ zum Zuge. Alles stünde dabei wiederum unter der Federführung der Stadt Kirchhain.

Ob es Starenkästen in den 3 Ostkreis-Kommunen geben wird, ist ohnehin noch völlig offen. „Wir prüfen, ob sie bei uns sinnvoll wären. Denn wir haben bereits zahlreiche mobile Messpunkte im Stadtgebiet“, erläutert Jürgen Rößler, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung in Kirchhain.

von Michael Rinde

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