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Baum schlägt zurück und tötet Forstwirt

Tödlicher Unfall Baum schlägt zurück und tötet Forstwirt

Ein 58 Jahre alter Mitarbeiter des Forstamtes Burgwald starb gestern nach einem Arbeitsunfall im Wald bei Bracht.

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Trotz guter Ausbildung und langjähriger Erfahrung kam ein 58-jähriger Forstarbeiter am Montagnachmittag bei Bracht-Siedlung im Rahmen von Baumfällarbeiten ums Leben.

Quelle: Florian Lerchbacher

Bracht. „Im Kreis der Kollegen herrscht tiefe Betroffenheit“, sagte Arno Süssmann, der stellvertretende Leiter des Forstamtes Burgwald, gestern Nachmittag gegenüber dieser Zeitung und sprach von einem tragischen Unglücksfall, der sich im Wald bei Bracht ereignet hatte.

Gegen 13.30 Uhr war ein 58 Jahre alter Mitarbeiter aus Rosenthal tödlich verletzt worden: „Beim Fällen einer starken Buche hat der Baum in drei bis vier Metern Höhe zurückgeschlagen“, berichtete Süssmann. Das bedeutet, dass das Holz, während der Baum kippte, aufgrund der hohen Spannung in die entgegengesetzte ausschlug.

„Das war ein echter Unglücksfall“, ergänzte der stellvertretende Leiter des Forstamtes und schloss eine Verletzung der Sicherheitsvorschriften aus: Das Opfer sei sehr erfahren gewesen. Er habe seit dem Jahr 1973 für den Forstbetrieb gearbeitet, zudem sei sein Kollege Arbeitsschutzberater: „Er wurde also speziell ausgebildet“, erläutert Arno Süssmann.

Hinzu komme, dass zweimal im Jahr ein Arbeitsschutzberater die Mitarbeiter der Forstamte aufsuche und über potenzielle Fehlerquellen berate. „Unser Forstwirt war gut ausgebildet und sehr erfahren. Der Unfall kann nur physikalische Gründe haben.“

von Florian Lerchbacher

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Von Redakteur Florian Lerchbacher

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