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Bankmitarbeiter verhindert Betrug

Schwindel scheitert Bankmitarbeiter verhindert Betrug

Ein aufmerksamer Angestellter verhinderte am Montag einen Betrug und bewahrte eine 55-jährige Frau vor dem Verlust von mehreren Hundert Euro.

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Immer wieder warnt die Polizei vor Trickbetrübern. Gleichwohl finden die Gauner Opfer, die bereitwillig Geld ins Ausland überweisen wollen.

Quelle: Thorsten Richter

Amöneburg. Die Frau hatte zuvor eine E-Mail und wenig später einen Telefonanruf erhalten. Ein angeblicher Anwalt namens Schneider informierte die Amöneburgerin dabei über einen Gewinn bei Eurolotto.

„Die Krux bei diesem Telefonat – und das ist ein ganz typisches Merkmal, das den Anruf als Betrugsversuch entlarvt – war die Notwendigkeit einer Gebühr vor Auszahlung des Gewinns“, berichtet Polizeisprecher Martin Ahlich.

Die Frau sei drauf und dran gewesen, die geforderten 525 Euro auf ein Konto im Kosovo zu überweisen. Sie verzichtete dann aber auf Anraten des Bediensteten der Postbank darauf.

„Ein Gewinn, der etwas kostet, ist kein Gewinn. Kein seriöses Unternehmen verfährt so. Wer Geld an unbekannte Konten im Ausland überweist muss damit rechnen, sowohl die angebotene Leistung nicht zu erhalten als auch sein Geld nie wiederzusehen“, resümiert Ahlich.

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