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Autobahn 49 rückt näher

Stadtallendorf Autobahn 49 rückt näher

Die Autobahn 49 rückt – planungsrechtlich gesehen – näher auf den Landkreis Marburg-Biedenkopf zu.

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Geschafft: 16 Umzugskisten voller Antragsunterlagen und obenauf der frisch unterzeichnete Vorlagebericht. Das Team von Stefan Steinmetz (rechts) hat kurz vor Weihnachten eine Herkulesaufgabe abgeschlossen. Es freuen sich (von links): Joachim Urbaczka (Forstaufsicht), Corinna Grebing (Landwirtschaftsdezernat), Susanne Pianowski, Karina Fissmann und Stefan Hilberg (alle Verkehrsdezernat), Helga Müller (Dezernat Naturschutz) sowie Peter Koch und Willi Kirchner vom Verkehrsdezernat haben geprüft, erörtert und niedergeschrieben, was der Gesetzgeber für den Bau des Autobahnabschnitts Treysa–Stadtallendorf verlangt.

Quelle: RP

Stadtallendorf. Nachdem es für den Abschnitt zwischen dem heutigen Autobahn-Ende bei Neuental-Bischhausen und Treysa bereits Baurecht gibt, hat Stefan Steinmetz, Leiter des Verkehrsdezernats beim Regierungspräsidium Kassel, jetzt den Vorlagebericht für den A-49-Abschnitt zwischen Treysa und Stadtallendorf unterzeichnet.

Das bedeutet: Der Autobahnabschnitt zwischen Treysa und Stadtallendorf hat auf dem Weg zum Baurecht die vorletzte Stufe genommen. Auf Grundlage des mehrere Zentner schweren Vorlageberichts wird das Hessische Ministerium für Wirtschaft und Verkehr den Planfeststellungsbeschluss fassen. Nur dieser kann von Gegnern des Autobahnbaus beklagt werden. Erweist sich die Planung als gerichtsfest, gibt es Baurecht für die Straße.

von Matthias Mayer

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