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Aufregung – und kein Ende in Sicht

Unmut in Roßdorf Aufregung – und kein Ende in Sicht

Eine Woche lang war das Wohngebiet „Am Einweg“ in Roßdorf nur über einen Feldweg zu erreichen – ein Zustand, der für Unmut sorgte, sich aber wiederholen wird.

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Das 1,5-Tonnen-Schild soll der Zerstörung der Straße vorbeugen, wird aber zumeist ignoriert.

Quelle: Florian Lerchbacher

Roßdorf. Die Stimmung in Roßdorf ist am Brodeln: Die Bewohner des Gebiets „Am Einweg“ ärgern sich über die Stadt und die Bauarbeiten, im Amöneburger Rathaus kommt Unmut auf, wenn die Rede von den dortigen Bauarbeiten ist, noch dazu heizen Gerüchte und Anschuldigungen die Diskussionen weiter an.

Schon in der vergangenen Woche war die Baustelle Waldstraße Thema in der Stadtverordnetenversammlung. Zu dem Zeitpunkt waren es vornehmlich die Gefährdung der Fußgänger und die Wartezeiten, die Verärgerung mit sich brachten. In dieser Woche war die Waldstraße jedoch komplett gesperrt, der Verkehr floss über einen Feldweg, und die Stimmung sank in den Keller.

Dort war sie bei der FWG allerdings schon seit der Sitzung: Karl Jennemann kritisierte, dass der Magistrat seine Anfrage nicht ausreichend beantwortet habe. „Er hätte doch Rückfragen stellen können“, zeigt Bürgermeister Michael Richter-Plettenberg kein Verständnis.

von Florian Lerchbacher

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