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Auf den Spielplätzen tut sich was

„Spielraumoffensive“ Auf den Spielplätzen tut sich was

Der naturnah gestaltete Spielplatz in Schönbach wirkt unfertig. Das bleibt selbst dem oberflächlichen Betrachter nicht verborgen.

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Die Restarbeiten am Schönbacher Spielplatz sollen in diesem Jahr durch Eigenleistung der Bürger abgeschlossen werden.

Quelle: Matthias Mayer

Schönbach. Insbesondere bei einigen Erdarbeiten fehlt noch der Feinschliff. Ein künstlicher Wasserlauf liegt unvollendet im großzügig dimensionierten Gelände.

Das ist Reinhard Heck, Stadtverordneter der Linken, bei seiner Besichtigungstour über die Kirchhaner Spielplätze in der Kernstadt und den Stadtteilen nicht verborgen geblieben. Vom Magistrat wollte Heck wissen, wann der vierte und letzte Bauabschnitt des Kooperationsprojekts von Stadt, Stadtjugendring, Vereinen und Ortsbeirat abgeschlossen sein wird und ob der kalkulierte Kostenrahmen von fast 70.000 Euro eingehalten werden kann.

Bürgermeister Jochen Kirchner (parteilos) kündigte die Fertigstellung des Spielplatzes für das laufende Jahr an. Die Kooperationspartner der Stadt die im vierten Bauabschnitt noch zu erledigenden Anpflanzungen in diesem Jahr vornehmen. Bislang habe die Stadt 42. 000 Euro für den als „Begegnungsraum für alle Generationen“ konzipierten Platz ausgegeben, erläuterte der Bürgermeister.

Heck hatte eine Debatte über Zustand und Entwicklung der Kirchhainer Spielplätze angestoßen, weil ihm das bestehende Programm der Stadt „Spielraumoffensive“  mit jährlich 25.000 Euro für den Ankauf neuer beziehungsweise den Ersatz alter Spielgeräte als deutlich unterfinanziert erschien.

von Matthias Mayer

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