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Attila besucht den Eintracht-Fanclub

Maskottchen Attila besucht den Eintracht-Fanclub

Höhepunkt der Feier anlässlich des 20-jährigen Bestehens des größten Eintracht-Frankfurt-Fanclubs – dem EFC Adlerhorst Stadtallendorf – war der Besuch von Adler Attila, dem Maskottchen des Bundesligisten.

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Adler Attila auf der Faust von Norbert Lawischka war die Attraktion beim Festkommers des Eintracht-Fanclubs Adlerhorst.

Quelle: Waldhüter

Stadtallendorf. Mit einem Festkommers feierte am Freitagabend der Eintracht-Fanclub (EFC) Adlerhost Stadtallendorf sein 20-jähriges Bestehen. Doch bevor Adler Attila mit seinem Trainer Norbert Lawitschka die rund 200 Vereinsmitglieder in der Stadthalle mit seinem Besuch überraschte, blickte Vereinspräsident Albert Lembach auf die vergangenen 20 Jahre zurück.

Unter anderem lobte er Werner Fleckna, Manager, Schriftführer und Organisator. „Seine Verdienste wiederkehrender Art, sind hinlänglich bekannt, ihn vorzustellen hieße Ferrero-Küsschen nach Stadtallendorf hinein zu tragen“, sagte der Präsident, und der folgende Applaus bestätigte seine Aussage.

Absoluter Höhepunkt war aber der Auftritt von Trainer Norbert Lawitschka mit seinem fünfjährigen handaufgezogenen Steinadler Attila, der seit vier Jahren als Maskottchen der Eintracht Frankfurt jedes Heimspiel im Stadion begleitet. Besonders zeichne Attila sein gutes Wesen aus, was auch helfe, dass er den Trubel verkrafte und auch keinerlei Stress dabei habe, berichtet der Trainer.

Beeindruckend war auch die Kraft des Vogels: „80 Kilogramm Kraft kann der Adler mit seinen Krallen ausüben“, so Lawitschka. Ausgestattet mit einem GPS-Sender fliege der Vogel, der in Gefangenschaft ein Alter von 30 bis 50 Jahren erreicht, bis in Höhen von fast 5.000 Metern.

von Karin Waldhüter

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