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Anwohner der Altstadtstraßen wehren sich als Bürgerinitiative

Bürgerinitiative Anwohner der Altstadtstraßen wehren sich als Bürgerinitiative

„Wir möchten eine vernünftige Beitragsberechnung und unsere Ruhe haben“, sagt Peter Maus von der Bürgerinitiative.

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Günther Greib (von links), Peter Maus und Renate Contu sind die Sprecher der „Bürgerinitiative zur Verkehrsberuhigung der Altstadtstraßen in Amöneburg“.

Quelle: Florian Lerchbacher

Amöneburg. Die Amöneburger Welt schien in Ordnung, als sich die Stadtverordneten kurz vor den Sommerferien einig waren, das Geld für die Sanierung der Altstadtstraßen freizugeben. Es herrschte Übereinstimmung, dass alle Unstimmigkeiten ausgeräumt seien und dem Projekt, für das sie die Mittel gesperrt hatten, nichts mehr im Weg stehe.

Doch weit gefehlt: Nun haben sich die Anwohner der Altstadtstraßen zu einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen und zwei Ziele ausgegeben: Zum einen wollen sie den Busverkehr aus der Stadt verbannen. Dass dies möglich sei, zeige sich momentan während der Bauarbeiten. Zum anderen wollen sie geringere Beiträge bezahlen. Dabei orientieren sie sich an der Sanierung der Kirchstraße in Roßdorf – dort hatte die Stadt Amöneburg die Anwohner nur mit 25 Prozent belastet.

von Florian Lerchbacher

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