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Als Rauschenberg Hafenstadt werden sollte

Rauschenberg Als Rauschenberg Hafenstadt werden sollte

Hinhören, zuschauen, sammeln, aufschreiben: Mit dieser Arbeitsweise hat die Geschichtswerkstatt den ersten Band der Rauschenberger Stadtschriften zur Geschichte und Kultur erstellt.

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Die Autoren (von links): Margot Meise, Wilhelm Wissemann, Konrad Meise, Renate Gamb, Walter Gamb, Helga Wolf, Ulrich Kison, Ursel Riedig, Dr. Ullrich Amlung, Beate Kison, Ludwig Pigulla. Es fehlen: Elisabeth Brock und Anna Moll.

Quelle: privat

Rauschenberg. Die 28 Seiten starke und reich bebilderte Broschüre trägt den Titel „Eine Stadt und ihr Wasser“ und ist ab dem heutigem Samstag zum Preis von vier Euro in der Stadtbücherei oder in der Stadtverwaltung erhältlich.

Die Geschichtswerkstatt hat sich aus dem Arbeitskreis „Wir alle in Rauschenberg“ gegründet“. Der Arbeitskreis organisiert zwanglose Treffen bei Kaffee und Kuchen im Haus der Begegnung. „Bei dieser Gelegenheit erzählen sich die Menschen etwas – auch von früheren Zeiten.

So entstand die Idee, diese Zeitzeugenberichte aufzuschreiben und für die nächsten Generationen festzuhalten“, erinnert sich Ursel Riedig an die Anfänge der Gruppe, die bei einer solchen Gelegenheit auch zu ihrem ersten Thema kam: Besucher der Kaffeerunde unterhielten sich, ab wann es in den Rauschenberger Häusern die ersten Wannenbäder gab, wo früher geschwommen werden konnte. „So kamen wir auf das Thema Wasser, zu dem wir dann eineinhalb Jahre lang recherchiert haben“, sagt Helga Wolf, die wie Ursel Riedig zu dem 13-köpfigen Autorenteam gehört. Dessen Arbeit kann sich sehen lassen. In der Broschüre wird die Entwicklung der Rauschenberger Wasserversorgung nachgezeichnet.

von Matthias Mayer

Mehr lesen Sie am Samstag in der Printausgabe der OP.

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