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A-49-Planer legen Ergänzungen vor

Straßenplanung A-49-Planer legen Ergänzungen vor

Sechs volle Ordner mit Unterlagen zum Planungsabschnitt der A 49 zwischen Stadtallendorf und Gemünden (Felda) liegen bis zum 18. Mai zur Einsicht aus.

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Bis zum 18. Mai sind wieder Materialien zur A 49 in mehreren Rathäusern ausgelegt. Archivfoto

Stadtallendorf. In diesen Ordnern befindet sich aber nur das, was Straßenplaner nachträglich erarbeitet haben, um die vorgesehene A-49-Trasse wirklich rechtssicher zu machen. Es läuft ein „Planänderungsverfahren“, das vom Regierungspräsidium in Gießen betrieben wird.

Die Nacharbeiten der Straßenbauverwaltung sind die Reaktion auf zwei Urteile des Bundesverwaltungsgerichts, unter anderem zur Planung der A 44 bei Hessisch-Lichtenau. Es geht um Belange des Natur- und Artenschutzes. Neue „Fachbeiträge“, Gutachten bis hin zu Ortsbegehungen waren nötig.

Die Straßenbauverwaltung muss detailiert nachweisen, dass sich Autobahn und Naturschutz im Gebiet „Herrenwald östlich Stadtallendorf“ im Einklang befinden. „Es geht um mehr als 20 Punkte, zu denen weitere Erläuterungen und Gutachten vorgelegt wurden“, erläutert Ina Velte, Sprecherin des Regierungspräsidiums Gießen. Darunter sind beispielsweise neuerliche, in die Einzelheiten gehende Betrachtungen zu den Folgen für die Feldlerche oder den Waldmeister-Buchenwald.

von Michael Rinde

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Mittwochsausgabe der OP.

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