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50 Aussteller nutzen die Plattform

Herbstmarkt 50 Aussteller nutzen die Plattform

Etwa die Hälfte der 50 Aussteller des 42. Herbstmarktes kommt nicht aus Stadtallendorf, betont Berthold Littich und steigert das "Schaufenster der Stadt" in ein "Schaufenster der Region".

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Anschauen, anfassen, ausprobieren – das Informieren steht beim Herbstmarkt im Vordergrund.Archivfoto

Stadtallendorf. Der Herbstmarkt in Stadtallendorf ist die Gelegenheit für Unternehmen, sich zu präsentieren. Traditionell kommen die Besucher aus der Stadt und der Umgebung in die Stadthalle, um sich über die Angebote zu informieren. „Kaufen und Verkaufen“ steht hinten an - vielmehr geht es den Gästen um die Vorbereitung von Investitionen. „Schon von alters her ist ein Markt für die Menschen einer Stadt und deren Region eine wichtige Plattform, um sich zu informieren, auszutauschen und dient der Meinungsbildung“, erklärt Bürgermeister Christian Somogyi und ist sich sicher, dass auch die 42. Auflage des Herbstmarktes wieder das partnerschaftliche Miteinander von Bürgern, Wirtschaft und Kommune stärkt.

50 Anmeldungen von Ausstellern hat Stadthallenleiter Berthold Littich für die rund 1700 Quadratmeter große Ausstellungsfläche in der Stadthalle und für die Außenanlage entgegengenommen. „Die Zahl der Aussteller hat sich in den vergangenen Jahren bei etwa 50 eingependelt - das ist auch sinnvoll, denn die Kapazität ist ausgereizt“, betont er und freut sich besonders über die „Marburger Traditionsmolkerei“, die erstmals dabei ist. Ansonsten ist die Bandbreite hoch - unter den Ausstellern finden sich drei Autohäuser, Modegeschäfte aber auch Spartenunternehmen wie die Kanalreinigung Knechtel, die Firma Fritz Winter oder Farben Reinhardt und viele mehr.

Ähnlich abwechslungsreich ist das Rahmenprogramm, zu dem erstmals eine Brautmodenschau von „Pronto, Pronto“ aus Kirchhain gehört. Des Weiteren unterhält Zauberkünstler und Ballonmodellierer „Michael O.“ die jungen und alten Besucher. Auf Kinder warten zudem ein Karussell und ein Süßwarenstand.

von Florian Lerchbacher

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