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40 Musiker zeigen höchstes Können

Amöne­burger Stiftskirche 40 Musiker zeigen höchstes Können

Die renovierte Amöne­burger Stiftskirche war anlässlich des Adventskonzertes der Division Spezielle Operationen restlos gefüllt.

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Das Heeresmusikkorps 300 gestaltete das Adventskonzert der DSO in der Amöneburger Stiftskirche. 

Quelle: Alfons Wieber

Amöneburg. Das Adventskonzert der Division Spezielle Operationen (DSO) entstand im vergangenen Jahr auf Initiative von Brigadegeneral Volker Bescht, dem stellvertretenden Divisionskommandeur.

Erneut stellte das Heeresmusikkorps 300 aus Koblenz unter der musikalischen Leitung von Oberstleutnant Robert Kuckertz erneut sein Können in den Dienst der guten Sache. Bei seiner Begrüßung erinnerte Divisionskommandeur Generalmajor Jörg Vollmer auch an die kürzlich getroffenen Standortentscheidungen der Bundeswehr.

„Wir sind froh, dass die Entscheidung für Stadtallendorf gefallen ist. Jetzt sind wir erst richtig in der Region angekommen“, sagte Vollmer. Furios begannen die mehr als 40 Musiker, die sich rund um den Altar der Stiftskirche gruppiert hatten mit der „Königsintrada“ von Jiri Ignac Linek das Konzert.

Durch das Programm führte Oberstleutnant Robert Kuckertz. Das Heeresmusikkorps spielte klassische Kompositionen wie das „Concerto Grosso Nr. 8“ von Arcangelo Corelli oder das Konzert für zwei Trompeten in C-Dur von Antonio Vivaldi, bei welchem Oberstabsfeldwebel Jürgen Bieker und Oberfeldwebel Meike Scherer als Solisten überzeugten. 

von Alfons Wieber

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