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Zukunft der Stadthalle ist einmal mehr zentrales Thema

Wetter Zukunft der Stadthalle ist einmal mehr zentrales Thema

Um die Kosten einer Sanierung der Stadthalle abschätzen zu können, sind weitere Untersuchungen nötig. Einem Neubau und den Mietkosten stehen die Stadtverordneten skeptisch gegenüber.

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Die Stadthalle Wetter wird unter anderem für gesellige Veranstaltungen wie diesen Seniorennachmittag genutzt.

Wetter. Mehr als drei Stunden lang beschäftigten sich die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses und des Ausschusses für Bau und Umwelt am Montagabend mit zwei städtebaulich relevanten Themen sowie mit Finanzfragen.

Noch keine entscheidenden Neuigkeiten gab es zur Stadthalle. Bürgermeister Kai-Uwe Spanka berichtete, dass die Vorkostenschätzung für eine Sanierung in vielem noch nicht ausreichend gewesen sei. Insbesondere soll jetzt ein Experte von der Universität Kassel den Beton der 1962 gebauten Stadthalle untersuchen, das Gutachten soll bis zum 30. November erstellt werden.

Bezüglich eines möglichen Neubaus einer Stadthalle durch den Wetteraner Hans-Gerhard Lenz und deren Anmietung für rund 28.000 Euro monatlich gaben sich die Stadtverordneten weiter zurückhaltend. Jörg Bettelhäuser von den Grünen überspitzte: „Für 1.000 Euro am Tag könnten wir die Leute auch mit dem Taxi in die Stadtallendorfer Stadthalle fahren.“

Zu Beginn der Sitzung hatte die Architektin Angelika Bernhammer ihre Entwürfe zu einer Umgestaltung des Klosterbergplatzes vorgestellt. Berücksichtigt werden müsste beim Umbau vor allem der Schutz des schönen Baumbestands oberirdisch und im Wurzelbereich, der Anschluss an bereits ausgebaute Bereiche und der Zustand der Sandsteinmauer, die ebenfalls saniert werden müsse.

von Manfred Schubert

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