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„Wir werden Verkehr überwachen“

B 252 „Wir werden Verkehr überwachen“

„Jetzt haben es die Gemeinden selbst in der Hand, dafür zu sorgen, dass die neue Geschwindigkeitsregelung eingehalten wird“, sagt Todenhausens Ortsvorsteher Ralf Funk.

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Ein Traum! Keine Autos, keine Brummis, einfach nur Ruhe zwischen den Häusern. Eine bemerkenswerte Momentaufnahme von der Ortsdurchfahrt von Todenhausen.

Quelle: Götz Schaub

Todenhausen. Das vom hessischen Wirtschaftsstaatsekretär Steffen Saebisch präsentierte Ergebnis vom Runden Tisch zur B 252 und B 3 wird von den heimischen Teilnehmern des Runden Tisches positiv gewertet.

Die Aufrechterhaltung des Nachtfahrverbots für Lkw über 3,5 Tonnen und die Herabsetzung des Tempolimits auf 30 in den Nachtstunden „ist genau das Ergebnis, das wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt an diesem Runden Tisch erreichen konnten“, sagt Peter Funk, Bürgermeister von Münchhausen.

Funk ist entschlossen, dafür zu sorgen, dass die neuen Vorgaben auch auf der Straße berücksichtigt werden. Will heißen, er möchte in Münchhausen drei und in Simtshausen zwei feste Kontrollstationen auf Mietbasis einrichten.

Ralf Funk, Ortsvorsteher von Todenhausen, sieht jetzt die eigene Kommune, sprich die Stadt Wetter in der Pflicht, wobei es ihm weniger um die Pkw geht als um die Lkw. „Wir wollen doch nicht die Pendler nerven, aber es ist wichtig, dass die Lkw weniger Lärm verursachen.“ Auch er setzt wie Peter Funk auf vermehrte Geschwindigkeitsüberwachungen.

Wetters Bürgermeister Kai-Uwe Spanka geht davon aus, dass diese gerade in der ersten Zeit vermehrt stattfinden werden.

von Götz Schaub

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