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Solaracker-Cölbe: Millionenprojekt geht ans Netz

Freiland-Photovoltaikanlage Solaracker-Cölbe: Millionenprojekt geht ans Netz

Der 30. September war nicht nur ein schöner sonniger Sonntag. Für die Macher des Solarackers Cölbe war er auch der Tag, an dem ein großes ambitioniertes Projekt sein gutes Ende mit dem Anfang der Produktion nahm.

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"Am Ende wird alles gut – und wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht am Ende.“ Mit diesem Leitspruch ­arbeitete Thomas Rotarius, Erster Beigeordneter der Gemeinde Cölbe sowie Energiebeauftragter der Gemeinde gegen alle Widrigkeiten an, die sich dem Projekt Solaracker in den Weg stellten.
Gleich mehrfach drohte es zu scheitern, doch gab es letztlich immer eine Lösung. Nicht zuletzt auch deshalb, weil viele Behörden mit Hochdruck und dem Willen, eine Lösung zu finden an einem Strang für die Verwirklichung zogen. Deshalb nutzte Cölbes Bürgermeister Volker Carle die gestrige Einweihung des Solarparks Cölbe auch dazu, seinen Dank an die Behörden wie Regierungspräsidium Gießen und Landratsamt Marburg auszusprechen.

Zusammenarbeit mit heimischen Unternnehmen

Landrat Robert Fischbach gab diesen Dank gerne zurück, schließlich trage die Gemeinde Cölbe mit diesem Projekt auch zu dem Ziel des Landkreises, bis 2040 energieautark zu werden, bei. Besonders freuten sich die Verantwortlichen, dass sie für dieses Projekt einen Partner mit bestem Know-how aus der eigenen Gemeinde gewinnen konnten, nämlich Wagner & Co Solartechnik. Die Firma revanchierte sich für das entgegengebrachte Vertrauen mit erstklassiger Arbeit. Dank eines neuartigen Montagesystems gelang es sogar, die mehr als 13 000 Module innerhalb von drei Wochen zu errichten. So gab es eine punktgenaue Landung. „Am Aufbau waren 28 Monteure beteiligt. Die Zeit stellt für uns einen neuen Rekord dar“, freute sich Andreas Wagner von Wagner & Co Solartechnik.

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