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Schule gegen Rassismus und für Courage

Wetter Schule gegen Rassismus und für Courage

Ab sofort darf sich die Wollenbergschule Wetter als „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ bezeichnen.

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Die Wollenbergschule in Wetter. Archivfoto

Wetter. Die Initiative für ein solches Prädikat stammt aus dem Jahr 1988 und wurde in Belgien entwickelt. Ihr gehören inzwischen 630 Schulen mit über 400 000 Schülern in fünf Ländern an.

Voraussetzungen für dieses Prädikat ist, dass mehr als 70 Prozent der Schüler, Lehrer und Mitarbeiter der Schule durch ihre Unterschrift drei Regeln beachten wollen: 1. Einsatz dafür, dass es eine zentrale Aufgabe der Schule wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus zu überwinden. 2. Sich dagegen zu wenden, wenn an der Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen und Handlungen ausgeübt werden und in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsame Wege zu finden, einander künftig zu achten. 3. Sich dafür einzusetzen, dass in der Schule einmal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierung angeboten wird.

Vielfältig waren die Aktivitäten des diesjährigen Projekttages zu diesem Thema. Sie reichten von Rollenspielen und der Erarbeitung von Liedtexten über die Gestaltung von Plakaten bis hin zu Berichten mit persönlichen Erfahrungen.

von Bernd Schreiner

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in der Printausgabe der OP.

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