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Schönstadt erhält Bronze

Wettbewerb Schönstadt erhält Bronze

Ergebnisse des Bundeswettbewerbs „Unser Dorf“ liegen vor

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Walter Fürstenberg, Robert Huber, Hannes Weber, Werner Huber, Winfried Wolf, Regine Hassenpflug, Hellmut Löwer und Carola Carius präsentieren mit zwei Vertretern der nachfolgenden Generation das Ergebnis im Bundeswettbewerb „Unser Dorf“.

Quelle: Götz Schaub

Schönstadt. Auf Gold gehofft, mit Silber gerechnet und Bronze bekommen – die Schönstädter waren zunächst ein bisschen enttäuscht über ihr Abschneiden im Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“. Doch dann überwog doch die Freude, es überhaupt so weit geschafft zu haben und zu dem „Top-30“ in Deutschland zu gehören.

An dem Wettbewerb hatten sich 3.300 Dörfer beteiligt. Schönstadt ging als hessischer Landessieger iin der Kategorie Dörfer mit erfolgter Dorferneueurung ins Rennen. „Für uns war der Wettbewerb nur ein zusätzlicher Ansporn“, sagt Schönstadts Ortsvorsteherin Carola Carius. Die vielen Projekte werden auf alle Fälle weiter verfolgt.

„Wir haben einen tollen Erfolg hingelegt. Und das aus dem Stand“, sagt Schönstadts Ortsvorsteherin. Sie freut sich, dass es in Schönstadt so viele Menschen gibt, die sich für ihren Ort engagieren. Der Wettbewerb war eigentlich nur Mittel zum Zweck, meint Carius – „Ein Turboantrieb für unsere Projekte, die wir auch so vorgehabt haben“, ergänzt Regine Hassenpflug.

Hannes Weber bedauert, dass das eine oder andere Projekt der Jury nicht plastischer vorgestellt werden konnte. Seit Donnerstag liegt beispielsweise die Machbarkeitsstudie zum Projekt Nahwärme vor. „Wenn wir die schon hätten präsentieren könnten . . .“, lässt er den Satz unvollendet. Ja, ein bisschen waren die Schönstädter doch traurig, dass sie im Bundeswettbewerb nur in die dritte Kategorie „Bronze“ eingeteilt wurden. Immerhin gab es in dieser Runde nur sechsmal Bronze, dafür aber gleich 16- mal Silber und achtmal Gold.

Werner Huber war mal wieder von der schnellen Truppe. Kaum war das Ergebnis bekannt, hatte er auch schon ein Plakat zur Hand, eins, das er lieber mit einer Silber-Medaille bedruckt hätte. Aber auch er nahm es sportlich und freute sich überhaupt überden Erfolg. Ein Bus zur Preisverleihung im Januar nächsten Jahres nach Berlin ist schon gebucht, wie auch die Übernachtungsquartiere. Wer mit dabei sein will, sollte sich schnellstens anmelden. „Wir fahren gerne nach Berlin, weil wir wissen, was wir geleistet haben“,

von Götz Schaub

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