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Religionen sollen verbinden statt trennen

Wetter Religionen sollen verbinden statt trennen

Vertreter verschiedener Religionen regten die Besucher in der Stadthalle in Wetter zum Nachdenken an.

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Die Veranstaltung in der Stadthalle Wetter wurde von vielen Menschen unterschiedlichen Glaubens besucht.

Quelle: Julia Büttner

Wetter. Gut gefüllt war die Stadthalle in Wetter anlässlich des „Tages der Religionsstifter“ am Montag, zu dem die islamische Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat eingeladen hatte. Zweck der Veranstaltung war es, die unterschiedlichen Religionen zusammenzubringen. Daher waren an diesem Abend der Pfarrer der evangelischen Gemeinde Elnhausen, Dr. Matti Justus Schindehütte, der Vertreter der Buddhistischen Gemeinde Marburg, Antonius Pothoff, sowie der Vorsitzende der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland, Abdullah Uwe Wagishauser eingeladen, um den Zuhörern ein Bild ihrer Religionen zu übermitteln und für mehr Kommunikation untereinander zu werben. Ein Vertreter des jüdischen Glaubens konnte an diesem Abend leider nicht anwesend sein, werde aber bei der nächsten Veranstaltung in Marburg zugegen sein.

„Ich finde es wichtig, dass eine solche Veranstaltung überhaupt stattfindet. Wenn alle Menschen so offen für einen anderen Glauben wären, würden wir dem Frieden etwas näher kommen“, sagte eine Frau aus dem Publikum und erntete großen Applaus.

von Julia Büttner

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