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Neuer Hochbehälter ist auch ein Signal

Wasserversorgung Neuer Hochbehälter ist auch ein Signal

Für 1,2 Millionen Euro entsteht oberhalb von Niederasphe, gegenüber dem bisherigen Wasserhochbehälter, ein neuer und sehr moderner für die Dörfer Niederasphe, Oberasphe und Wollmar.

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Martin Hobl, Geschäftsführer der Gesellschaft für Geohydraulik, Umweltberatung, Verfahrens- und Ingenieurstechnik, Frank Muth, Geschäftsführer der Firma Naumann mit Tochter Elisabeth, Niederasphes Ortsvorsteher Roland Wehner, Erich Muth, Geschäftsführer der Firma Naumann, Bürgermeister Peter Funk und Gerhard Jordan vom Bauunternehmen Jordan übernehmen im Beisein von einigen Mitarbeitern den ersten Spatenstich.

Quelle: Götz Schaub

Niederasphe. Zum Spatenstich meinte es das Wetter gut mit der Gemeinde Münchhausen und den bauausführenden Firmen. Und so mussten Bürgermeister Peter Funk, Niederasphes Ortsvorsteher Roland Wehner sowie die Vertreter der an der Umsetzung des Projekts beteiligten Firmen keinesfalls im Matsch umherwaten. „Wir hätten gerne früher angefangen, aber der Januar und Februar meinten es nicht so gut mit uns“, sagte Gerhard Jordan, Chef des gleichnamigen Bauunternehmens aus Bad Arolsen, das den neuen Hochbehälter baut.

Mit dem Leitungs- und Kabelbau ist das ortsansässige Bauunternehmen Naumann beauftragt. Es gibt ziemlich viel Erde zu bewegen, schließlich wird eine rund 1,4 Kilometer lange Leitung nach Niederasphe verlegt, dieses Mal erstmalig mit zwei Lehrrohren für Strom- und Steuerungskabel. Münchhausens Bürgermeister Peter Funk wollte den Neubau des Wasserhochbehälters auch als ein Signal verstanden wissen.

Die Gemeinde Münchhausen werde sich die Wasserversorgung nicht aus den Händen nehmen lassen, auch wenn noch weitere Projekte folgen und der Wasserpreis deshalb nicht mehr lange zu halten sei. „Wasser ist unser höchstes Gut“, so Funk.

von Götz Schaub

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