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Mini-Zicken und ein Chamäleon

Sterzhausen Mini-Zicken und ein Chamäleon

Die Lahntaler „Faschingshauptstadt“ Sterzhausen erbebte am Freitagabend wieder in ihren Grundfesten.

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Die Sterzebächer Mini-Megazicken traten als süße Engel und reizende Teufel auf.

Quelle: Manfred Schubert

Sterzhausen. Mit einem Programm aus elf Tanz- und Shownummern vor einem närrisch begeisterungsfähigen 500-köpfigen Publikum gelang bei der Faschingsveranstaltung des Fördervereins des FSV Sterzhausen, was nach den vergangenen beiden Jahren kaum möglich schien, nämlich die Stimmung nochmals zu toppen.

Moderator Ulrich Onderka verzichtete am Ende darauf, wie üblich alle Aktiven zum Finale auf die Bühne zu rufen. Vor allem die zahlreichen weiblichen Fans des Michelbacher Verwandlungskünstlers Peter Heinzmann hatten dessen Auftritt, der Höhepunkt und Abschluss des dreistündigen Programms bildete, mit ohrenbetäubendem Kreischen die Atmosphäre eines Popkonzerts verliehen. Einige Mädchen stürmten sogar die Bühne und mussten heruntergeholt werden, während Heinzmann sich so schnell vom Rockstar zum Opernsänger, von Frau zu Mann verwandelte, dass man mit dem Zählen nicht mehr nachkam.

 Die heimischen „Sterzebächer Mini-Megazicken“ haben sich entgegen dem Gerücht im vorigen Jahr nicht aufgelöst. Zum Glück für das Publikum, das sonst die süßen Engel und reizenden Teufel nicht hätte tanzen sehen.

von Manfred Schubert

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