Volltextsuche über das Angebot:

22 ° / 14 ° Gewitter

Navigation:
Kindergarten bleibt vorerst kirchlich

Niederasphe Kindergarten bleibt vorerst kirchlich

Kirche und Gemeinde Münchhausen haben sich während eines Erörterungstermins im Verwaltungsgericht Gießen über eine vorläufige Regelung für den Betrieb im Kindergarten Niederasphe geeinigt.

Voriger Artikel
Jesu Geburtsszenen aus aller Welt
Nächster Artikel
Enttäuschung über „Runden Tisch“

Der Kindergarten Niederasphe bleibt vorerst in kirchlicher Trägerschaft. Eine endgültige Entscheidung soll im Februar nächsten Jahres getroffen werden.

Gießen. Während des Termins am Donnerstag im Verwaltungsgericht Gießen einigten sich beide Parteien darauf, den Kindergarten bis zum Ablauf des aktuellen Kindergartenjahres im kommenden Sommer in kirchlicher Trägerschaft zu belassen.

Die Gemeinde Münchhausen hatte den Vertrag mit der Kirche fristgerecht zum 31. Dezember dieses Jahres gekündigt. Ab Januar sollte die Trägerschaft auf den Verein „Kinder sind unsere Zukunft“ übergehen. Darauf hatten sich die Gemeindevertreter Münchhausens in ihrer Sitzung am 31. August einstimmig festgelegt. Gegen diese Kündigung hatte die Kirche geklagt.

Mit der Entscheidung sei Zeit gewonnen worden, erklärte Bürgermeister Funk im Anschluss an das Gespräch. Sowohl die Eltern der Kindergartenkinder als auch die Erzieherinnen haben jetzt Gewissheit, dass nach den Weihnachtsferien der Betrieb im Kindergarten wie gewohnt fortgesetzt werden könne.

von Christina Muth

Mehr lesen Sie am Freitag in der gedruckten OP.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Niederasphe

Die Kirchengemeinde Niederasphe hat ihr erstes Ziel erreicht. Sie bleibt Träger des Kindergartens. Allerdings wies das Verwaltungsgericht Gießen ihren Antrag zurück, die Kündigung des Kindergartenbetriebsvertrages für unwirksam zu erklären.

Kostenpflichtiger Inhalt mehr
Mehr aus Nordkreis

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr