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Hinter dem Bahndamm ist das Löschwasser knapp

Übung in Cölbe Hinter dem Bahndamm ist das Löschwasser knapp

Die Feuerwehren der Gemeinde Cölbe übten am Wochenende in Bürgeln einen Einsatz.

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Aus der verrauchten Werkstatt wurden die "Verletzten" gerettet.

Quelle: Manfred Schubert

Bürgeln. Das nahe dem Bahnübergang gelegene Baubüro der Starkstrom-Anlagen-Gesellschaft (SAG) war am Samstag Ziel der gemeinsamen Sommerübung der Feuerwehren der Gemeinde Cölbe, bei der auch die Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst Mittelhessen trainiert wurde.

Bei der Übung, die Bürgelns Wehrführer Ralf Schütz und Patrick Junk, Fachgebietsleiter Ausbildung, ausgearbeitet hatten, wurde angenommen, dass es beim Abladen von Gasflaschen zu einer Verpuffung in der Werkstatt gekommen war.

Eine besondere Herausforderung und ein wichtiger Punkt der Übung war der Aufbau der Löschwasserversorgung. Der einzige diesseits der Bahnlinie verfügbare Unterflurhydrant lieferte zwar Wasser mit genügend Druck, aber wie sich zeigte, in zu geringer Menge. Da nur wenige Gebäude „Im Semt“ stehen, sind dort Rohrleitungen mit nur 40 Millimeter Querschnitt verlegt, um das Abstehen und Verkeimen des Wassers zu verhindern. Sonst sind 80 bis 100 Millimeter üblich. Daher musste eine 360 Meter lange Schlauchleitung von der Ohm bis zur Einsatzstelle aufgebaut werden.

Gemeindebrandinspektor Volker Vincon, der die Gesamtleitung der Übung hatte, zeigte sich mit deren Verlauf zufrieden.

von Manfred Schubert

Mehr lesen Sie am Freitag in der gedruckten OP.

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