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Harte Arbeit für Mensch und Hund

Treisbach Harte Arbeit für Mensch und Hund

Beim Kreisleistungshüten maßen sich am Sonntag die besten Schäfer und Hütehunde aus der heimischen Region.

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Haupthündin Nele hat die Schafherde unter Kontrolle und nutzt die Frühstückspause der Tiere, um sich kurz zu erholen. Im Hintergrund: Schäfer Fritz Maurer aus Steinbrücken im Lahn-Dill-Kreis.

Quelle: Christoph Wohlleben

Treisbach. Oft gerät man ins Träumen, wenn man im Vorbeifahren einen Schäfer entspannt auf seinen Stock gestützt neben seiner Herde sieht. Wäre es nicht schön, so einen ruhigen Job zu haben? Dass die Arbeit eines Schäfer jedoch alles anderes als entspannend ist, zeigte am Sonntag das Kreisleistungshüten in Treisbach. Mehr als 1 000 Besucher verfolgten den Wettbewerb.

Eine Herde aus 200 Schafen zusammenzuhalten, ist für Mensch und Hund harte Arbeit.

Über eine Strecke von eineinhalb Kilometern mussten dabei mehrere Aufgaben erfüllt werden: Die Schafe, die Turnierteilnehmer Manfred Damm zur Verfügung gestellt hatte, sollten auf dem Weg zur Weide mehrmals anhalten, eine durch Gatter simulierte Brücke passieren und durften am Zielort den abgesteckten Pferch nicht verlassen.

von Christoph Wohlleben

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